Die Silbermüze Wiener Philharmoniker ist die erste Silber-Anlagemünze mit Euro-Nennwert überhaupt und erst seit dem 1. Februar 2008 weltweit im Handel.
Die eine Seite der Münze zeigt - so wie beim goldenen Philharmoniker - ausgewählte Instrumente des weltberühmten Orchesters. Auf der anderen Seite ist die vom Neujahrskonzert bekannte Orgel des Wiener Musikvereins zu sehen. Der Nennwert von 1,50 Euro macht das Silberstück zum Zahlungsmittel, ist für den tatsächlichen Handelswert der Münze aber ohne Relevanz.
Die Münze hat einen Durchmesser von 37 mm und ist 3,2 mm dick. Die Feinheit beträgt 99,9%.
Obwohl die Münzen von der Münze Österreich nach Bedarf geprägt werden, sind Erstausgaben, wie in diesem Fall, oftmals später auch für Sammler interessant.
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